Literaturtipps und das, was wir veröffentlicht haben




Christian Kraxner

Publikationen

2005: Vom Segen und vom Fluch der 'neuen' Selbständigkeit.
In: Freiheit - Tatsache, Möglichkeit, Bestimmung oder Hirngespinst?
Hsg. von M. Rosecker. Wr. Neustadt: 2005

2004: Tips and guidelines for effective press
and public relations. In: Public Diplomacy.
Wien: Diplomatische Akademie /Favorita Papers 01/2004


2001: Im Überzeugungsgespräch bestehen.
Ein Ratgeber für die politische Kommunikation.
Wien: Dr. Karl Renner Institut


1999: Grossbritannien.
Leitfaden für Euro-Betriebsräte.
Wien: OEGB


1998: Frankreich.
Leitfaden für Euro-Betriebsräte.
Wien: OEGB

1997: Autoritärer Populismus.
Wien: ISFUP - Institut für sozialwissenschaftliche Forschung
und politische Bildung



Aufsätze und Interviews

„Autoritärer Populismus“. In: Die Zukunft Nr. 6/2000.


„Der ‚französische Weg’ – ein Gegenentwurf zum Neoliberalismus?“
In: Greif, W. et. alt. (1999)
Alternativen zum Neoliberalismus.
Verlag des OEGB: Wien.


„Gut Ding braucht Weile“.
Zur Qualität im Verhaltenstraining.
In: Akzente Nr. 1/2003.


„Wider die Scharlatanerie“.
In: Die Zukunft Nr. 6/2001.


„WWW – weltweiter Wissensraub?“
In: Die Zukunft Nr. 5/2001.

Harald Troch

Publikationen


2002: Der 1. Mai – Vom Rebellensonntag zum Staatsfeiertag. Wien: Österreich Edition

2001: Rosa Jochmann. Demokratin. Sozialistin. Antifaschistin. 1901 – 1994. Wien: Verein für Geschichte der Arbeiterbewegung

1997: Wissen ist Macht (Hg.) Zur Geschichte sozialdemokratischer Bildungsarbeit. Wien: Löcker Verlag

1995: Vom Arbeiterbildungsverein zum Roten Salon. 12 Meilensteine der Sozialdemokratie. Wien: Verein für Geschichte der Arbeiterbewegung

1991: Rebellensonntag. Der 1. Mai zwischen Politik, Arbeiterkultur und Volksfest in Österreich (1890- 1918). Wien: Europaverlag

 




Rhetorik, Kommunikation, Präsentation
  • Allhoff, D.-W.; Allhoff, W. (1996). Rhetorik & Kommunikation. Regensburg: Bayerischer Verlag für Sprechwissenschaft Regensburg.

  • Birkenbihl, V. (1997). Kommunikationstraining Landsberg am Lech: MVG-Verlag im Verlag moderne Industrie AG.

  • Dommann, D. (1987). Faire und unfaire Verhandlungstaktiken. Frankfurt/Main: VWEW.

  • Flume, P. (2005) Karrierefaktor Rhetorik. Planegg bei München: Haufe.

  • Flume, P. (2003) Reden Trainer. Planegg bei München: Haufe.

  • Fuhrmann, M. (1990). Die antike Rhetorik. München: Artemis.

  • Göttert, K.-H. (1994). Einführung in die Rhetorik: Grundbegriffe - Geschichte - Rezeption. München: Fink.

  • Kienpointner, M. (1996). Vernünftig argumentieren. Regeln und Techniken der Diskussion. Hamburg: Rowohlt.

  • Lakoff, G.; Johnson, M. (2008). Leben in Metaphern. Konstruktion und Gebrauch von Sprachbildern. Heidelberg: Carl Auer.

  • Lay, R. (1991). Führen durch das Wort. Frankfurt am Main/Berlin: Ullstein.

  • Lay, R. (1990). Kommunikation für Manager. Düsseldorf: Econ.

  • Lemmermann, H. (1992) Grundlagen und Techniken der Redekunst mit Schule der Debatte. Bindlach: Gondrom.

  • Lemmermann, H. (1992). Lehrbuch der Rhetorik. München: MVG-Verlag im Verlag moderne Industrie AG.

  • Motamedi, S. (1993). Rede und Vortrag. Weinheim: Beltz.

  • Ötsch, W. (2000). Haider light, Handbuch für Demagogie. Wien: Czernin.

  • Papst, H. (1993) Skriptum zur TrainerInnenausbildung in rhetorischer Kommunikation. Wien: Renner Institut.

  • Reutler, B. (1992) Logisch gedacht, überzeugend gebracht. München: Wirtschaftsverlag Langen Müller/Herbig.

  • Rüdenauer, M.R.A. (1993). Das ECON-Rhetorik-Handbuch für Manager. Düsseldorf: Econ.

  • Ruede-Wissmann, W. (1995). Satanische Verhandlungskunst und wie man sich dagegen wehrt. München: Wirtschaftsverlag Langen Müller/Herbig.

  • Seifert, J. (1995). Visualisieren, Präsentieren, Moderieren. Offenbach: Gabal.

  • Schlüter-Kiske, B. (1987). Rhetorik für Frauen. München: München: Wirtschaftsverlag Langen Müller/Herbig.

  • Stroh, W. (2009). Die Macht der Rede. Berlin: Ullstein.

    Thiele, A. (1994). Rhetorik - sicher auftreten - überzeugend argumentieren. Wiesbaden: Gabler.

  • Thiele, A. (2004). Argumentieren unter Stress. Frankfurt: F.A.Z-Institut.

  • Thiele, A. (2005). Wie Manager überzeugen. Frankfurt: F.A.Z-Institut.

  • Thiele, A. (2006). Die Kunst des Überzeugens. Berlin/Heidelberg: Springer.

  • Thomson, A. (2001). Argumentieren – und wie man es gleich richtig macht. Stuttgart: Klett-Cotta.

  • Ulonska, U. (1995). Sprache erfolgreich nutzen. Skriptum zum Seminar für National- und Bundesräte der XPÖ. Wien: Renner Institut.

  • Zielke, W. (1992) Grundlagen und Techniken der Verhandlungskunst. Bindlach: Gondrom.

  • Zittlau, D. J. (1996). Kommunikation und Rhetorik. Düsseldorf: Zenon.

 

  • Bolyan, B. (1991). Bring´s auf den Punkt! Professionelle Vortragstechnik schnell trainiert. München: MVG-Verlag.

  • Dickinson, S. (1998). Effective Presentation. London: Orion Business Toolkit.

  •  Hierhold, E. (2006). Sicher präsentieren – wirksam vortragen. Wien: Überreuter.

  • NEULAND bikablo – Das Trainerwörterbuch der Bildsprache

  • Reynolds, G. (2008). ZEN oder die Kunst der Präsentation. Mit einfachen Ideen gestalten und präsentieren. Boston/München: Addison-Wesley.

  • Reynolds, G. (2010). ZEN oder die Kunst des Präsentationsdesigns. Mit einfachen Ideen packend gestalten. Boston/München: Addison-Wesley.

  • Schildt, T.; Zeller, G. (2005). 100 Tipps und Tricks für professionelle PowerPoint-Präsentationen. Weinheim/Basel: Beltz.

  • Thiele, A. (2007). Präsentieren Sie einfach. Frankfurt: F.A.Z-Institut.

  • Walters, L. (1995). What to say when... you are dying on the platform. A complete resource for Speakers, Trainers, and Executives. New York: Mc Graw Hill.

 

Spezielles zum Thema Schlagfertigkeit 

  • Bredemeier, K. (1996). Provokative Rhetorik? Schlagfertigkeit! Zürich: Orell Füssli.


  • Latour, B. (2004).
    Um keine Antwort verlegen. Wie man Wortgefechte gewinnt.
    München: Piper.


  • Nöllke, M .(2002).
    Schlagfertigkeit.
    Planegg bei München: Haufe.


  • Pöhm, M. (2000). Nicht auf den Mund gefallen.
    Landsberg am Lech: MVG-Verlag im Verlag moderne Industrie AG.


Politische Kommunikation 

  • Brader, T. (2006). Campaigning for Hearts and Minds. Chicago: Chicago University Press.

  • Edelman, M. (1990). Politik als Ritual. Die symbolische Funktion staatlicher Institutionen und politischen Handelns. Frankfurt: Campus.

  • Hofer, T. (2009). Die Tricks der Politiker. Wien: Überreuter.

  • Kreyher, V. (Hrsg., 2004). Handbuch Politisches Marketing. Baden-Baden: Nomos.

  • Lakoff, G. (2009). The Political Mind. London: Penguin.

  • Lakoff, G.; Wehling, E. (2009). Auf leisen Sohlen ins Gehirn. Politische Sprache und ihre heimliche Macht. Heidelberg: Carl Auer.

  • Stüwe, K.; Stüwe, B. (Hsg.,2005). American Political Speeches. Stuttgart: Reclam.

  • Tönnies, M.; Viol, C.U. (Hsg., 2001). British Political Speeches. From Churchill to Blair. Stuttgart: Reclam.

  • Trankovits, L. (2010). Die Obama-Methode. Strategien für die Mediengesellschaft. Frankfurt: F.A.Z-Institut.

  • Westen, D. (2008). The Political Brain. New York: Public Affairs. 

  • Wodak, R.; Menz, F. (1990). Sprache in der Politik – Politik in der Sprache. Analysen zum öffentlichen Sprachgebrauch. Klagenfurt: Drava.





Kreativität – Gedächtnis

  • Bambeck, J.; Wolters, A. (1998). Brainpower. Nutzen Sie Ihre Mentalkraft. Bindlach: Gondrom


  • Bragdon, A: D.; Gamon, D. (2000). Brain Fitness. MVG-Verlag im Verlag moderne Industrie AG.


  • Buzan, T.; Buzan, B. (1999). Das Mind-Map-Buch. Landsberg am Lech: MVG-Verlag im Verlag moderne Industrie AG.


  • Fischer, B.; Lerhrl, S. [Herausgeber] (1992). Gehirnjogging. München: Mosaik.


Moderation

  • Hartmann, M.; Rieger, M.; Luoma, M. (1999). Zielgerichtet moderieren. Ein Handbuch für Führungskräfte, Berater und Trainer. Weinheim und Basel: Beltz.


  • Redlich, A.; Eling, J. R. (2000) Potential: Konflikte. Ein Seminarkonzept zur Konfliktmoderation und Mediation für Trainer und Lerngruppen. Hamburg


  • Seifert, J. W. (1999) Moderation und Kommunikation. Offenbach: Gabal


  • Seifert, J. W.; Göbel, Heinz P.; Games. Spiele für Moderatoren und Gruppenleiter. Offenbach 2001


  • SCHNELLE-CÖLLN Telse, SCHNELLE Eberhard; Visualisierung in der Moderation. Eine praktische Anleitung für Gruppenarbeit und Präsentation. Reihe Moderation in der Praxis, Bd. 5. Hamburg 1998  

 

Fragetechnik - Gesprächsführung

  • Birkenbihl, V. (2000). Fragetechnik ... schnell trainiert - Das Trainingsprogramm für Ihre erfolgreiche Gesprächsführung. Landsberg am Lech: MVG-Verlag im Verlag moderne Industrie AG.


  • Bodenheimer, A.B. (1995). Warum? Von der Obszönität des Fragens. Stuttgart: Reclam.


  • Crisand, E. (1992). Psychologie der Gesprächsführung. Heidelberg: Sauer.


  • Weber, W. (1994). Wege zum helfenden Gespräch. Ein Lernprogramm mit kurzen Lernimpulsen, praxisnahen Hinweisen und vielen praktischen Übungen. München: Reinhardt.

Körpersprache

  • Morris, D. Der Mensch, in dem wir leben. München: Knaur.


  • Schwertfeger, B. Macht ohne Worte. München: Heyne. Birkenbihl, V. Signale des Körpers. München: MVG-Verlag im Verlag moderne Industrie AG.


  • BirkenbihL, V. Signale des Körpers. München: MVG-Verlag im Verlag moderne Industrie AG.


  • Molcho, S. (1994). Körpersprache als Dialog. Ganzheitliche Kommunikation in Beruf und Alltag. München: Mosaik.


  • Molcho, S. (1988). Körpersprache. München: Mosaik.

Training

  • Antons, K. (1998). Praxis der Gruppendynamik. Übungen und Techniken. Hofgrefe: Göttingen/Bern/Toronto/Seattle.


  • Birkenbihl, M. (1999). Train the Trainer. Arbeitshandbuch für Ausbilder und Dozenten. Landsberg am Lech: Verlag moderne Industrie.


  • Birkenbihl, M. (1996). Rollenspiele schnell trainiert. Landsberg am Lech: MVG-Verlag im Verlag moderne Industrie AG.


  • Birkhan, T.; Haberzettl, M. (2004) Moderation und Training. Ein praxisorientiertes Handbuch. München: Beck/DTV.


  • Funcke, A.; Havermann-Feye, M. (2004) Training mit Theater. Bonn: managerSeminare-Verlag.


  • Günther, U.; Sperber, W. (2000) Handbuch für Kommunikations- und Verhaltenstrainer. München/Basel: Ernst Reinhardt.

  • Klein, Z. M. (2003). Kreative Seminarmethoden. Offenbach: Gabal.

Medienarbeit

  • Bogner F. M. (1999) Das neue PR-Denken.
    Wien: Überreuther.

  • Erny, H. (1999) Fit für die Medien – Ein praktischer Ratgeber.
    Zürich: Orell Füssli.

  • Nafroth, W.; Zoitl, H. (1997) Themen zum Thema machen.
    Wien: Renner Institut.

  • Pauli, K. S. (1999) Leitfaden für die Pressearbeit.
    München: Beck-Wirtschaftsberater im dtv.

  • Pürer H. (1990) Praktischer Journalismus in Zeitung, Radio und Fernsehen. Kuratorium für Journalistenausbildung.

  • Rossmann, E. (2000) Go Media. Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnenplanung. Wien: OEGB-Verlag.

 

Verhandlungsführung

  • Birkenbihl, V. (1997) Psycho-Logisch richtig verhandeln. Professionelle Verhandlungstechniken mit Experimenten und Übungen.
    MVG: Landsberg am Lech.

  • Cialdini, R. B. (2004) Die Psychologie des Überzeugens.
    Huber: Bern.

  • Fischer, R.; Ury, W.; Patton, B. (2000) Das Harvard-Konzept.
    Sachgerecht verhandeln – erfolgreich verhandeln.
    Campus: Frankfurt/Main.

  • Hodgson, J. (2000) Thinking on your feet in negotiations.
    New approaches to creative thinking and problem solving.
    Prentice Hall: London.

  • Lum, G. (2005) The Negotiation Fieldbook.
    Mc Graw/Hill: New York .

  • Ruede-Wissmann, W. (1998) Satanische Verhandlungskunst ...
    und wie man sich dagegen wehrt.
    Gondrom: Bindlach.

  • Schranner, M. (2001) Verhandeln im Grenzbereich.
    Strategien und Taktik für schwierige Fälle.
    Econ: München.

  • Zielke, W. (1992) Grundlagen und Techniken der Verhandlungskunst.
    Sich durchsetzen in Diskussionen und Verhandlungen.
    Gondrom: Bindlach.

Konfliktmanagement

  • Becker, Henning; Hugo-Becker, Annegret: Psychologisches Konfliktmanagement. Menschenkenntnis, Konfliktfähigkeit, Kooperation.
    Beck, München 2000 (3. Auflage)

  • Crisand, Ekkehard; Reinhard, Petra: Methodik der Konfliktlösung.
    Eine Handlungsanleitung mit Fallbeispielen.
    Sauer, Heidelberg 1995

  • Elling, Jens R.; Redlich, Alexander. Potential: Konflikte.
    Ein Seminarkonzept zur Konfliktmoderation und Mediation
    für Trainer und Lerngruppen.
    Windmühle, Hamburg, 2000

  • Heigel, Peter: 30 Minuten für faires Streiten und gute Konflikt-Kultur.
    Gabal, Offenbach 2003

  • Motamedi, Susanne. Konfliktmanagement.
    Vom Konfliktvermeider zum Konfliktmanager.
    Gabal, Offenbach 1999

  • Zuschlag, B.; Thielke, W. (1992). Konfliktsituationen im Alltag.
    Göttingen Stuttgart: Verlag für Angewandte Psychologie.

 

Zeit- und Stressmanagement

  • Birkenbihl, V. (2001) Freude durch Stress.
    Mvg-Verlag: Landsberg am Lech.

  • Bodian, S. (2000) Meditation für Dummies.
    Für ein bewusstes und entspanntes Leben. MITP-Verlag: Bonn.

  • Grasberger, D. (2002) Autogenes Training.
    Gräfe und Unzer: München

  • Höglinger, A. (2003) Zeit haben heißt NEIN sagen.
    Ein Arbeitsbuch zur Selbstorganisation.
    A.Höglinger: Linz.

  • Linneweh, K. (2002) Stresskompetenz. Der erfolgreiche Umgang mit Belastungssituationen in Beruf und Alltag.
    Beltz: Weinheim.

  • Seiwert, L. (2002) 30 Minuten für optimales Zeitmanagement.
    Gabal: Offenbach.

  • Seiwert, L. (2003) Mehr Zeit fürs Wesentliche. Besseres Zeitmanagement mit der Seiwert-Methode.
    Redline Wirtschaft: Frankfurt am Main.

  • Wagner-Link, A. (2001) Verhaltenstraining zur Stressbewältigung.
    Arbeitsbuch für Trainer und Therapeuten.
    Pfeiffer/Klett-Cotta: Stuttgart